Fotos: Felix Schneider  

 

Am Samstag ging es für die erste Herrenmannschaft des HCAB auswärts gegen die HSG Aue/Schneeberg zur Sache. Dabei mussten die Annaberger auf Kreisspieler und Haupttorschützen Marcus Schierig verzichten, der auch in der Abwehr ein essentieller Bestandteil des Teams ist.

Für die Handballer des HCAB war schon von Beginn an klar, dass es ein sehr schweres Spiel werden würde, da die HSG Aue/Schneeberg in der Tabellenspitze agiert und körperlich deutlich überlegen war. Als die Unparteiischen das Spiel Anpfiffen, entwickelte sich von Beginn an ein intensives und schnelles Handballspiel, 5:3 nach neun Minuten für Aue/Schneeberg. Die Gäste unter der Leitung von Uwe Eger nahmen nun eine Auszeit: “Wir müssen unsere Chancenverwertung im Angriff verbessern und schneller in die Lücken stoßen, dann kommen wir auch durch” instruierte er seine Spieler. Doch so recht wollte es nicht klappen. Die Hausherren stellten eine gute Abwehr und nutzten ihre körperliche Überlegenheit um Tore zu erzielen und eine Führung aufzubauen. Eine große Hürde stellte jedoch Annabergs Torhüter Felix Steiner dar, der mit etlichen Paraden seine Mannschaft vor schlimmeren Rückständen bewahrte. Mit einem Spielstand von 13:9 ging es in die Halbzeit. “Es sind nur vier Tore, das ist im Handball keine große Führung“ motivierte Mittelaufbauspieler Falco Repmann für die zweite Hälfte.

Zum Wiederanpfiff fanden die Gastgeber deutlich besser ins Spiel. Zur 40. Minute leuchtete ein 17:11 von der Anzeigetafel. Das Team des HCAB bestand nun nahezu aus Nachwuchsspielern, das körperlich robuste Spiel forderte seinen Tribut. Immer weiter konnten die HSG durch Konter und schnelles Ballspiel einfache Tore erzielen und sich absetzen. So setzte sich das bis zur letzten Minute fort. Die Gäste gaben bis zum Schluss ihr bestes, um dem Druck stand zu halten. Nach 60 Minuten pfiffen die Unparteiischen die Partie ab, 29:21 lautete der finale Spielstand.

„Jetzt heißt es in den nächsten Spielen 100% zu geben zur Sicherung des Klassenerhaltes“ fasst Co-Trainer Felix Schneider die Situation zusammen.

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